Impressionen aus Bukarest
August 2005
(c) Rainer Beel
Piata Unirii

Rund um diesen Platz sollte nach dem Willen Ceausescus die neue Mitte Bukarests entstehen.

(c) Rainer Beel
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Ruhiges Bukarest

Eine Wohngegend unweit des Bulevardul Carol I. Dicke Baumwurzeln durchbrechen das Kopfsteinpflaster, die Gärten sind wild zugewachsen.

Mitten in Bukarest, in der Str. Stefan Mihaileanu, bin ich morgens von einem Hahn geweckt worden. In manchen Vierteln zeigt die Stadt einen geradezu ländlichen Charme.


(c) Rainer Beel
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Bucuresti Mall

Hier kann man ins Kino gehen, bei Marks & Spencer shoppen und jede Menge hübscher Frauen sehen.

Web Site

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Wohnblock

Mich würde mal interessieren, welche Bauaufsicht hier die höchst eigenwillige Installation der Mobilfunkantennen genehmigt hat.

Dorfmuseum

Seit 1936 gibt es dieses Freilichtmuseum, in dem man Häuser und Höfe aus den verschiedenen Regionen Rumäniens sehen kann.



Bukarest im Oktober 2006
Wer von Bukarest nicht fasziniert ist, dem ist selbst das Leben langweilig.

Bukarest ist eine verwirrende Stadt. Sie ist reich und arm, hässlich und wunderschön. Es gibt dort Jugendstilvillen wie aus Filmkulissen und Wohnblocks, bei deren Anblick man es mit der Angst zu tun kriegt.

In Bukarest wird gelebt und gehandelt. Man wird über den Tisch gezogen und für Nichts belohnt. Bukarest ist eine Stadt, in der gekämpft, gelitten und mittlerweile auch wieder viel Geld verdient wird. Das Leben pulsiert in dieser Metropole. Der Verkehr ist kurz vor dem Infarkt, und der allgegenwärtige Staub legt sich wie ein schmutziges Tuch über das geschäftige Treiben.

© 2007 Rainer Beel
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