| Prin ochii Freudenbergului | ||
| Alexandra Bârză malt das ehemalige Haus Burgstr. 7 | ||
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| Die Vorgeschichte Die Künstlerin Die Kritiker Die Ausführung Der Transport Die Vollendung |
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| Die Vorgeschichte 2006 war Alexandra Bârzã zum ersten Mal in Freudenberg. In Gegenwart von Sergiu Ungureanu, Konsul der Botschaft Rumäniens, eröffnete der Bürgermeister ihre Ausstellung "Die Wiederentdeckung des Erhabenen" mit einem Grußwort des Ministers für Generationen, Familien, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen. Bürgermeister Günther gratulierte der jungen Künstlerin und überreichte ihr einen schönen Blumenstrauß. Seitdem fühlt sich Alexandra Bârzã der Stadt in besonderer Weise verbunden. Als sie vom Abriß des alten Krankenhauses erfuhr, schlug sie vor, ein Bild zur Erinnerung an das Gebäude zu malen - zu einem äußerst günstigen Preis, denn Freudenberg befindet sich im Nothaushalt. |
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| Die Künstlerin Ihr Talent wurde bereits früh erkannt. Cornel Corcacel machte ihr Appetit auf den Anfang und die Vollendung. Von Gheorghe Miron hat sie gelernt, genau hinzuschauen und mit Ehrfurcht zu interpretieren. Alexandra Bârzã hat ihre Arbeiten schon oft ausgestellt, z.B. in der Galeria Mon D'Art in Galaţi, und immer wieder Preise gewonnen, so etwa auf dem nationalen Wettbewerb "Camil RESSU". Derzeit studiert Alexandra Bârzã an der Kunstfakultät der Universität Timişoara. |
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Die Kritiker
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Die Ausführung
Bis zur Fertigstellung wird es noch ein paar Wochen dauern, denn Ölmalerei braucht Zeit. Viel Zeit! Schicht für Schicht entstehen Fenster, Flächen und Ornamente. Zwischendurch muß das Bild immer wieder trocknen - gegen Ende locker eine Woche. Noch wesentlich länger dauert es, bis schließlich Firnis aufgetragen werden kann. Alexandra Bârză nutzt diese Zeit zum Lernen und Bummeln durch die Stadt. Im Atelier riecht es nach Hitze und Öl. Viele Details müssen noch hinzugefügt werden bis die Arbeit getan ist und die vielen Pinsel gereinigt werden können. Der Geruch wird danach noch eine Weile wahrnehmbar bleiben. Tief durchatmen wird Alexandra Bârză erst wieder, wenn sich das Bild auf dem Weg nach Freudenberg befindet. |
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| Der Transport Wie kriegt man ein 2 Meter langes Ölgemälde aus dem westrumänischen Timişoara sicher ins südwestfälische Freudenberg? Auf keinen Fall einfach per Spedition, denn die Gefahr eines Unfalls wäre viel zu groß. Alexandra Bârzã hat daher vorgeschlagen, das Bild zu malen, dann die Leinwand vom Chassis zu trennen, zu rollen und schließlich in einer speziellen Plastikröhre zu versenden. Das Chassis wird in Timişoara zerlegt, verpackt und zusammen mit dem Bild auf den Weg geschickt. Am Ende wird die Leinwand in Freudenberg wieder aufgezogen, also gespannt und geklammert. |
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| Die Vollendung Das Bild ist fertig! In ein paar Tagen wird es nach Freudenberg gebracht. Auf dem kleinen Ausschnitt links kann man die Signatur der Malerin erkennen. Ab dem 5. September wird das Kunstwerk dann zu sehen sein - nach seiner feierlichen Enthüllung. |
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biografie
nume: barza |
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